Elektroautos könnten deutlich kleinere Akkus haben und somit günstiger sein, wenn sie während der Fahrt aufgeladen würden. Das zeigt eine neue Studie, für die Forschende erstmals ein sogenanntes elektrisches Straßensystem mit dem realen Fahrverhalten von Autofahrern kombinierten. Das Aufladen während der Fahrt kommt den meisten Menschen entgegen - aber nicht allen.
Ab 2035 dürfen laut Beschluss vom Dienstag in der EU keine Neuwagen mehr verkauft werden, die mit Benzin oder Diesel fahren. Von der Ausnahme für Autos, die mit klimafreundlichen synthetischen Kraftstoffen - sogenannten E-Fuels - betankt werden, einmal abgesehen, haben die EU-Staaten damit den Weg für die Elektromobilität endgültig freigegeben. Doch diese steht nach wie vor großen Herausforderungen: Wo sollen die für die Akkus dringend benötigten Rohstoffe herkommen? Wie sollen die Elektroautos flächendeckend mit entsprechenden Ladestationen versorgt werden? Und wie lassen sich dabei übermäßige Belastungen des fragilen Stromnetzes vermeiden?
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