Schüsse und Schreie
Videospiel löst Großeinsatz der Polizei aus
Ein britischer Videospieler ist seinem Hobby offenbar so laut nachgegangen, dass seine Nachbarn dachten, in dessen Wohnung würde sich ein Verbrechen ereignen. Nach einem Notruf rückten bewaffnete Polizisten mit Sturmhauben und sogar einer Kettensäge an – vor Ort stellte sich heraus, dass die verdächtigen Geräusche aus einem Lautsprecher kommen.
Der Brite hatte am Wochenende den beliebten Ego-Shooter „Call of Duty“ gespielt und damit für Aufruhr gesorgt. Die Schüsse, die im Spiel fielen, hielt ein Nachbar für echt – zudem hörte der Ohrenzeuge wie jemand „Ich wurde angeschossen!“ vermeintlich in der Wohnung rief.
Missverständnis klärte sich rasch auf
Nach einem Notruf trafen Polizeibeamte am mutmaßlichen Tatort ein und wollten sich gewaltsam Zutritt zum Haus verschaffen, wie die „Daily Mail“ berichtete. Dort stellten sie jedoch fest, dass die verdächtigen Geräusche von einem Videospiel stammen – der Spieler habe dafür leistungsstarke Lautsprecher benutzt.
Sogar ein Rettungshubschrauber war bereits unterwegs, als der Einsatz schließlich ohne weitere Maßnahmen beendet wurde. Der „Call of Duty“-Spieler hatte Glück, dass sich das Missverständnis noch aufklärte, bevor die Beamten seine Wohnungstüre aufbrachen.









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