Große Ehre

„People“ kürt Anne Hathaway zum schönsten Menschen

Society International
20.04.2026 18:00

Das „People“-Magazin hat den allerschönsten Menschen des Jahres 2026 gewählt, und die Wahl fiel auf niemand Geringeres als Anne Hathaway. Die Schauspielerin ziert das Cover der „World‘s Most Beautiful“-Ausgabe des Promi-Magazins.

Eine große Ehre für Hathaway, die im Interview mit dem „People“-Magazin unterstrich, dass sie mittlerweile viele Dinge lockerer angehe als noch zu Beginn ihrer Karriere.

„Wollte nur noch den Spaß erleben“
„Am Anfang dachte ich, ich wäre eine bessere Künstlerin, wenn ich sehr streng mit mir selbst wäre“, sagt die Oscarpreisträgerin. „Aber dann, mit 40, habe ich einfach einen anderen Gang eingelegt und hatte keine Lust mehr auf ein umständliches Leben. Ich wollte einfach nur noch den Spaß erleben.“

Und der Erfolg gibt Hathaway recht. Alleine in diesem Jahr kommen fünf neue Filme mit ihr heraus. Darunter die lang ersehnte Fortsetzung von „Der Teufel trägt Prada“, für den die 43-Jährige erneut in die legendäre Rolle der Andy Sachs geschlüpft ist. 

Schwärmte über „Teufel trägt Prada“-Comeback
Es sei „einfach wunderschön“ gewesen, nach 20 Jahren wieder mit Meryl Streep, Emily Blunt und Stanley Tucci vor der Kamera zu stehen, plauderte Hathaway zur Fortsetzung des Kultfilms aus.

„Manchmal denkt man: ,Ich wünschte, ich könnte in diesen Moment zurückkehren und das wissen, was ich heute weiß‘“, fuhr Hathaway fort. „Für mich war dies also die Chance, tatsächlich wieder mit denselben Menschen zusammenzuarbeiten, in diese Welt zurückzukehren, aber mit etwas Abstand.“ Das sei einfach „eine Freude“ gewesen, unterstrich sie.

Ehemann und Söhne halten sie am Boden
Großen Anteil an ihrem Erfolg hätten aber auch Ehemann Adam Shulman sowie ihre Kinder Jonathan (10) und Jack(6), die dafür sorgen, dass sie bodenständig bleibe. Gleichzeitig gab Hathaway im Interview zu, dass ihr Job auch ein ständiger Kampf sei. „Man bewegt sich immer am Rande des Abgrunds. Man stürzt ab und klettert einfach wieder hoch“, erklärte sie.

Und verriet weiter: „Aber ich liebe es. Ich liebe das Risiko. Ich denke, das Beste, worauf ich hoffen kann, ist, wenn ich das Glück habe, weiterhin arbeiten zu können, irgendwann zurückzublicken und zu sagen: ,Wow, ich habe es geschafft!‘“ 

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