Dem Austropop-Kaiser wurde vom Bundespräsidenten in der Hofburg der Titel „Professor“ verliehen! Mit Conny Bischofberger spricht Wolfgang Ambros (74) über neue Autogrammkarten, Pläne zum 75er, die politische Lage und einen wunden Punkt in seinem Leben.
Familie Ambros sitzt vergnügt beim Frühstück im „Arcotel Wimberger“ am Neubaugürtel: der „Wolferl“, seine Frau Uta und deren Sohn Leopold. „Das ist meine Stadtwohnung, seit ich nicht mehr in Wien lebe“, brummt Ambros, der Wahltiroler. Es ist der Morgen nach dem Termin beim Bundespräsidenten. Uta hat ihr „Schätzle“ in der Früh mit den Worten „So, jetzt steh ma auf, Herr Professor!“ geweckt. Immer wieder fragen Hotelgäste, ob sie ein Selfie mit der Austropop-Legende machen dürfen. Das Handy bebt. „Schau, wie viele gratulieren!“, sagt er zu „Krone“-Fotograf Kristian Bissuti, der sich ebenfalls mit diesem Titel schmücken darf. „Und es werden immer mehr.“
„Krone“: Herr Professor Ambros, wie klingt das für Sie?
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