WM-Ticker

Österreich gegen Jordanien ab 6 Uhr LIVE

Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Am Mittwoch greift Österreich erstmals ins WM-Geschehen ein: Unser ÖFB-Team trifft auf Jordanien. Mit sportkrone.at sind Sie ab 6 Uhr live dabei – siehe Ticker unten.

Hier gibt es den Liveticker:

Österreich gilt in Santa Clara als klarer Favorit, ein Sieg über den WM-Neuling würde bereits vor den weiteren Gruppe-J-Partien gegen Argentinien und Algerien einen großen Schritt Richtung Sechzehntelfinale bedeuten. Teamchef Ralf Rangnick ist sich der Rollenverteilung bewusst, warnte aber auch vor dem Gegner.

(Bild: GEPA)

„Jordanien ist nur für diejenigen, die sich nicht damit beschäftigt haben, ein leichter Gegner“, betonte der Deutsche, der erst am Samstag seine Vertragsverlängerung beim ÖFB bekanntgegeben hatte. „Jordanien ist alles andere als ein leichter Gegner, nicht mit San Marino zu vergleichen. Das ist alles andere als Laufkundschaft, gegen die man im Vorbeigehen gewinnt.“

(Bild: APA/GEORG HOCHMUTH)

Die Auswahl aus dem Nahen Osten gilt als taktisch diszipliniert, ihre Dreier- beziehungsweise Fünferkette ist nur schwer zu knacken. Im Spiel nach vorne versucht man durch schnelle Konter Nadelstiche zu setzen, eine Schlüsselrolle kommt in diesem Zusammenhang Mousa Al-Tamari zu. Der 28-jährige Flügelspieler von Stade Rennes, auch „Jordaniens Messi“ genannt, ist der einzige Europa-Legionär im Kader, er brachte es in der abgelaufenen Ligue-1-Saison auf sieben Tore und elf Assists.

Jordanien „will Gegner anlocken“
Laut Rangnick verfüge Jordanien „über einen klaren Auftritt und ein sehr kompaktes, mannschaftliches Verhalten. Sie wollen den Gegner anlocken und dann freie Räume nützen.“ Trotz aller Respektsbekundungen ist die Ausgangsposition aber klar: Österreich trifft als Weltranglisten-25. auf den Weltranglisten-64., der seit fünf Länderspielen sieglos ist und die jüngsten zwei Tests verloren hat.

(Bild: APA/GEORG HOCHMUTH)

Das ÖFB-Team hingegen gewann alle drei Länderspiele dieses Jahres. Bei einem weiteren Erfolg wäre man dem erklärten Minimalziel Sechzehntelfinale schon relativ nahe. „Wir wissen um die Bedeutung dieses Spiels, dass es richtungsweisend ist, und genauso werden wir es auch angehen“, versprach Rangnick.

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