„Das entspricht Trainingsleistungen und auch den Leistungen, die er beim LASK in der Rückrunde gezeigt hat. Er ist richtig fit und in Form und hat in den letzten zwei Wochen auch noch einmal auf sich aufmerksam gemacht“, so Ralf Rangnick zur Entscheidung, Sasa Kalajdzic von Beginn an gegen Jordanien spielen zu lassen.
Teamchef Ralf Rangnick setzt in der Startelf auf Sasa Kalajdzic, Rekordtorschütze Marko Arnautovic nimmt zunächst auf der Bank Platz.
Für viele zunächst eine Überraschung, doch Rangnick begründete seine Entscheidung kurz vor Anpfiff. „Das entspricht Trainingsleistungen und auch den Leistungen, die er [Kalajdzic, Anm.] beim LASK in der Rückrunde gezeigt hat. Er ist richtig fit und in Form und hat in den letzten zwei Wochen auch noch einmal auf sich aufmerksam gemacht.“
„Marko kann auch von der Bank aus Impulse setzen“
Für ORF-Experte Andreas Ivanschitz ist die personelle Entscheidung jedenfalls nachvollziehbar. „Die Offensivreihe muss variabel spielen. Da braucht es Rochaden und Positionswechsel. Am Ende wird Rangnick schon seine Schlüsse gezogen haben aus den Trainings. Marko kann auch von der Bank aus Impulse setzen.“
Bleibt abzuwarten, ob Arnautović in der Joker-Rolle überzeugen kann
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