Was man nach dem Duell von LASK und GAK in den Lagern von Siegern und Besiegten zu sagen hatte, das können Sie HIER nachlesen!
Dietmar Kühbauer (LASK-Trainer): „Natürlich sind wir froh, dass wir das erste Spiel gewonnen haben. Die Jungs haben es ganz gut gemacht. Auch wenn der GAK versucht hat, tief zu stehen, haben wir Lösungen gefunden. Wir haben es hinten hinaus vielleicht verpasst, dass es noch höher ausfallen kann. Da waren wir ein bisschen ungenau, wenn ich eine leise Kritik übe. Aber wir haben einen Dreier eingefahren mit einer guten Leistung, also kann man da drüber hinwegsehen.“
Samuel Adeniran (LASK-Doppeltorschütze): „Ich bin sehr zufrieden, es war ein toller Auftakt. Wir haben an die vergangene Saison angeknüpft. Ich wollte die Form aus der Vorsaison gleich mitnehmen. Es ist nie einfach, nach einer Vorbereitung zu wissen, wo man steht, aber ich bin sehr zufrieden. Sasa Kalajdzic ist ein großartiger Fußballer, wir haben uns großartig auf dem Rasen verstanden. Ich spiele aber auch sehr gerne mit Christoph Lang und Krystof Danek zusammen.“
Sascha Horvath (LASK-Kapitän): „Natürlich wollten wir nach der letzten Saison einen besseren Start hinlegen. Wir waren sehr, sehr dominant. Das war eine sehr, sehr erwachsene Vorstellung. Nach der letzten Saison haben wir sehr viel Selbstvertrauen getankt. Das Spiel hat uns aber auch in die Karten gespielt. Wir haben von der ersten Minute an unsere Stärken auf den Platz gebracht, sie haben es uns – unter Anführungszeichen – aber auch ein bisschen leicht gemacht.“
Ferdinand Feldhofer (GAK-Trainer): „Der LASK hat von Anfang an sehr seriös, sehr druckvoll gespielt. Sie waren klar überlegen. Wir konnten keine Entlastung praktizieren, weil wir keine Bälle gehalten haben. Wir haben uns wirklich viel vorgenommen. Wenn der Gegner so dominant auftritt und gefühlt auf jeder Position jedes Duell gewinnt, dann zermürbt dich das. Dann findest du nicht das nötige Selbstvertrauen. Das ist in der ersten Hälfte der Fall gewesen. Wir sind zu spät ins Spiel gekommen.“
Peter Michorl (GAK-Neuzugang): „Es war ein hochverdienter Sieg des LASK, der wahrscheinlich auch noch höher ausfallen kann. Wir waren in der ersten Halbzeit zu mutlos, haben uns gleich hinten reindrücken lassen. So war es nicht geplant, so tief zu stehen. Wir müssen uns noch viel mehr finden. Heute war es der Double-Sieger, das war wahrscheinlich nicht unsere Kragenweite. Wir sind eigentlich nur hinterhergelaufen. Wenn wir versucht haben rauszuspielen, haben wir kapitale Eigenfehler gemacht, die dann hier bestraft werden.“
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