Diese Uhr trifft den Nerv der Zeit: Die „Royal Pop“ sorgte beim Verkaufsstart für Schlangen auch vor heimischen „Swatch“-Läden. Doch hat der gefragte Zeitmesser wirklich das Zeug zum zeitlosen Kultobjekt, dessen Wert sich die nächsten Jahre vervielfachen soll? Wir erklären, worauf es ankommt.
Die 1980er-Jahre und Pop: Da denken Musikliebhaber womöglich an Madonna und Michael Jackson – Uhrenliebhaber jedoch an „Swatch“! Der Uhren-Riese ging damals mit der Pop-Kollektion neue Wege, indem sich die kreativ gestalteten Objekte zwischen Accessoires und Zeitmesser bewegten. Statt klassischem Band und fixiertem Sitz am Handgelenk, ließ sich die modulare, rund 39 Millimeter große Uhr aus einem Kunststoffrahmen herausnehmen, also „herauspoppen“, andernorts an Jacken, Taschen und Gurten einstecken und damit neu interpretieren.
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