Die eigenen Lippen auf die eines anderen drücken, kann Liebe und Leidenschaft ausdrücken – aber eben noch viel mehr. Unsere Autorin hat darüber ein Buch geschrieben und gibt beste Tipps. Keine Sorge: Küssen kann man lernen. . .
Wenn wir uns leidenschaftlich küssen, vibrieren Tausende Nervenenden, unsere Synapsen feuern, 80 Millionen Bakterien werden ausgetauscht. Während sich unser Herzschlag erhöht und der Puls steigt, wird ein hochprozentiger Hormon-Cocktail durch unseren Körper gepumpt: mit dabei das Liebeshormon Oxytocin, Dopamin, das uns Wohligkeit und Glücksgefühle beschert, während Endorphine eine Portion Euphorie zum Mix beisteuern. Die Cortisol-Produktion (und damit unser Stresslevel) wird runtergefahren und das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert. Aber ist das alles? Nein!
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