Knapp eine Woche ist seit dem verheerenden Brand im Kärntner Lesachtal vergangen. Dutzende Grundbesitzer stehen nun wortwörtlich vor der Asche ihrer Existenz. Und doch wird die Verzweiflung von der Hoffnung überholt. Die „Krone“ war für einen Lokalaugenschein vor Ort.
Sie sind etwa 20 Zentimeter groß, leuchtend grün und ein Symbol für unendliche Hoffnung inmitten der Verzweiflung. Knapp 500 kleine Fichten setzen Florian Salcher und sein Vater Josef in die schwarz-braune Steppe, die der verheerende Waldbrand im Lesachtal hinterlassen hat. 19 Hektar Fläche gehören den Salchers – das meiste davon ist nun zerstört. Eine Katastrophe für die Familie, und doch versucht man optimistisch zu bleiben. „Wir probieren es einmal. Eigentlich sollten die Bäume jetzt besonders gut anwachsen – zumindest, wenn es endlich regnet“, betont Salcher.
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