Sex sells – nicht nur, aber vor allem im Internet. Allerdings verkaufen sich die nackten Tatsachen nicht überall gleichermaßen gut. Die wohl – zumindest aus finanzieller Sicht – erfolgreichste Porno-Website im Netz ist offiziell gar keine, und könnte gerade deshalb als Blaupause für Nachahmer wie Elon Musk dienen.
Wenn von Pornografie im Internet die Rede ist, fallen meist bekannte Namen wie Pornhub, Xvideos oder xHamster, die gemäß ihrer monatlichen Aufrufe, den sogenannten Visits, zweifelsohne zu den größten ihrer Branche zählen. Alleine Pornhub verzeichnete laut jüngsten Zahlen von Statista im Mai an die 5,5 Milliarden (!) Visits, gefolgt von Xvideos mit mehr als vier Milliarden Abrufen.
Geht es allerdings ans Eingemachte, also die Finanzen, schneidet überraschenderweise ausgerechnet eine Website am besten ab, die sich zumindest nach außen hin sehr „bedeckt“ gibt und kaum Rückschlüsse auf ihr „schmutziges“ Geschäft erlaubt.
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