Fatale Investitionen

Online-Flirt kostet Frau (39) mehr als 10.000 Euro

Tirol
19.08.2026 10:30

Was als aufregender Kontakt über eine Dating-App begann, endete für eine 39-Jährige aus dem Tiroler Bezirk Schwaz mit einer finanziellen Katastrophe. Ein bislang unbekannter Liebesschwindler überzeugte die Frau, in Kryptowährung zu investieren. Am Ende war ihr Geld weg. Der Schaden ist enorm!

Die Frau hatte den Unbekannten im Juni über eine Dating-App kennengelernt. Nach und nach wurde Vertrauen aufgebaut – und letztlich konnte der Betrüger die 39-Jährige dazu verleiten, Geld auf einer vermeintlichen Bitcoin-Handelsplattform anzulegen.

Sechsstelliges Guthaben vorgetäuscht
Die Tirolerin überwies schließlich mehrere Beträge auf verschiedene ausländische Konten. Auf der vermeintlichen Plattform wurde ihr anschließend ein angebliches Guthaben in Höhe von mehreren hunderttausend US-Dollar angezeigt.

Doch als die Frau sich das vermeintliche Vermögen auszahlen lassen wollte, kam die nächste Forderung: Das Konto sei angeblich eingefroren worden. Für die Auszahlung müsse zunächst eine „Freischaltgebühr“ bezahlt werden.

Ermittlungen zur Täter-Ausforschung
Spätestens da wurde die Tirolerin misstrauisch. Der Betrug flog auf. Sie überwies kein weiteres Geld und erstattete Anzeige. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag. Wer hinter der Abzocke steckt, ist völlig unklar. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Tirol
Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung