Züge zum Schweben zu bringen, und zwar auf bereits bestehenden Gleisen - das hat sich das Start-up Nevomo aus Polen zum Ziel gesetzt, wo die Technik nun erstmals erfolgreich demonstriert wurde. Für das Unternehmen allerdings nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zum Fortbewegungsmittel der Zukunft.
Züge mittels Magneten zum Schweben zu bringen - dieses Konzept ist nicht neu, geriet nach dem schweren Transrapid-Unglück vom 22. September 2006 aber lange Zeit in Vergessenheit. Der bis dato als eines der sichersten Verkehrsmittel der Welt geltende Hochgeschwindigkeitszug war damals auf einer Teststrecke im deutschen Emsland mit Tempo 170 auf einen 50 Tonnen schweren Werkstattwagen geprallt. 23 Menschen verloren dabei ihr Leben.
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