Aufforstung, Bewusstseinsbildung und echte Nachhaltigkeit – dafür steht der Verein Veena. Ziel ist es, die Zukunft von Forst-, Land- und Bauwirtschaft im Einklang mit Natur, Mensch und Wirtschaft zu gestalten.
Im Video oben erklärt René Schachner, Präsident der Veena, warum nachhaltige Waldbewirtschaftung weit mehr ist als nur Bäume zu pflanzen. „Wenn wir heute einen Baum setzen, müssen wir 50 bis 60 Jahre warten, bis wir ihn ernten können“, so Schachner.
Mehr als nur Bäume pflanzen
Ein zentraler Punkt: Aufforstung ist kein kurzfristiges Projekt. Es geht darum, Wälder langfristig zu pflegen und zu erhalten.
Es reicht nicht, nur Bäume zu setzen – wir müssen sie auch über Jahrzehnte begleiten und pflegen.

René Schachner, Präsident Verein Veena
Bild: krone.tv
Genau hier setzt Veena an: Der Verein will vor allem junge Generationen sensibilisieren und Wissen rund um nachhaltige Forstwirtschaft vermitteln.
Warum mehr Bäume notwendig sind
Besonders wichtig ist dabei ein Umdenken in der Waldbewirtschaftung. Denn für die Nutzung von Holz braucht es deutlich mehr Nachwuchs im Wald.
„Um einen Kubikmeter Holz zu verbauen, müssen wir etwa drei Bäume entnehmen. Deshalb müssen wir heute viele neue Bäume pflanzen, damit wir auch in Zukunft ernten können“, erklärt Schachner. Gleichzeitig sind Wälder wichtige CO₂-Speicher, die einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Verantwortung für kommende Generationen übernehmen
Für den Verein Veena steht fest: Der Wald in Österreich muss wachsen – nicht schrumpfen.
Neben der Zusammenarbeit mit Forst, Jagd und Industrie geht es auch darum, Politik und Bildung stärker einzubinden und das Thema Nachhaltigkeit breiter zu verankern.
Wir müssen heute dafür sorgen, dass auch die nächsten Generationen in 50 oder 100 Jahren noch einen funktionierenden Wald haben.

René Schachner, Präsident Verein Veena
Bild: krone.tv
Mitmachen und Zukunft sichern
Mit einer Mitgliedschaft bei Veena können Unterstützer aktiv zur Aufforstung beitragen. Statt reiner Symbolik setzt der Verein auf konkrete Maßnahmen.
Das Motto: Keine Kompensation auf dem Papier – sondern echte Bäume mit regionaler Wirkung.