Einst Heilstätte, heute ein Paradies für Lost-Place-Jäger: Seit 14 Jahren steht der Gebäudekoloss am Hirschenstein leer. Vandalen und Kupferdiebe hinterließen ihre Spuren. Jetzt durfte die „Krone“ hinter die überwachten Türen blicken und traf eine Frau, die das „Geisterhaus“ noch voller Leben kennt.
Alte Röntgengeräte, aufgebrochene Verteilerkästen, herausgerissene Leitungen. In den endlosen Gängen herrscht gespenstische Stille, wo einst Ärzte und Krankenschwestern um das Leben ihrer Patienten kämpften. Seit 14 Jahren steht die ehemalige Lungenheilstätte am Hirschenstein im Südburgenland leer. Der Verfall hat aus dem einstigen medizinischen Vorzeigeprojekt ein berüchtigtes „Geisterhaus“ gemacht. Das Betreten ist streng verboten, Kameras überwachen das Gelände. Doch die Neugier ist riesig.
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