Die steirische Strasser-Harmonika feiert ihren 100. Geburtstag. Ein Rückblick auf Zeiten, als man sich noch für das Instrument genierte, an optische Revolutionen und Florian Silbereisen als Werbeträger. Der Chef lüftet auch ein „Staatsgeheimnis“.
Vor einem Jahrhundert hätte wohl niemand geglaubt, dass ausgerechnet die „Steirische“ einmal auf den größten Bühnen dieser Welt zu Hause sein würde. Begonnen hat alles äußerst bescheiden: Großvater Anton Strasser, ein kriegsversehrter Förster, bastelte in einer alten Garage seine erste Harmonika, damals ein Stiefkind unter den Instrumenten, gespielt in urigen Buschenschenken, Gasthäusern oder auf dem Bauernhof.
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