Unter dem Radar und unter lebensgefährlichen Bedingungen konnte eine Profi-Bande mit dem von Ex-Profisportler Thomas Morgenstern betriebenen Heli aus Österreich fliehen. Wie Ermittlungen ergaben, war die letzte Ortung in Kärnten.
„Ich habe anfangs wirklich nach versteckten Kameras gesucht“, sagt Ex-Profisportler Thomas Morgenstern, als er das erste Mal etwas über den Heli-Coup hörte. Doch die bittere Wahrheit: es war keine Show, sondern einfach ein leerer Hangar, in dem der Kärntner Montagfrüh stand.
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