Sepang gibt ein kurzes Comeback im Rennkalender. Warum es trotzdem der Bahrain-GP bleibt und wie es dort in der Vergangenheit zu mehreren kuriosen Entscheidungen kam. Ein Rückblick mit interessanten Fakten.
Nicht zum ersten Mal in der Geschichte trägt an diesem Wochenende eine Rennstrecke den Grand Prix eines anderen Landes aus. Mehrere „Luxemburg-GP“ am deutschen Nürburgring, der „San-Marino-GP“ im italienischen Imola oder einst ein „GP der Schweiz“ im französischen Dijon gab es bereits. Dass die austragende Rennstrecke aber mehr als 6000 Kilometer vom namensgebenden Land entfernt ist, stellt an diesem Wochenende ein Novum dar, wenn der Grand Prix von Bahrain im malaysischen Sepang ausgetragen wird.
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