Von Schlägen über Würgen bis hin zu Vergewaltigungsfantasien: Die in vielen Online-Pornos dargestellte sexuelle Gewalt mag inszeniert sein und einvernehmlich stattfinden - das bedeutet allerdings nicht, dass solche Darstellungen ohne Wirkung bleiben. Besonders problematisch kann das für junge Menschen sein, die das Gesehene noch nicht einordnen können.
Ob aus Langeweile, zur Entspannung, als Anregung oder vor allem zur Selbstbefriedigung: Fast zwei von drei Männern (60,8 Prozent) und mehr als eine von drei Frauen (35,7 Prozent) in Österreich schauen regelmäßig Pornos. Das zeigt eine repräsentative Marketagent-Umfrage vom Februar 2025 unter Erwachsenen zwischen 18 und 69 Jahren.
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