Sommerzeit ist Urlaubszeit. Reisende, denen Nachrichten zu ihren auf der Buchungsplattform Booking.com gebuchten Unterkünften in die Mailbox flattern, sollten aber auf der Hut sein. Nach einem Daten-Leak läuft eine Betrugskampagne mit täuschend echt wirkenden Phishing-Nachrichten. Auch österreichische Opfer wurden um Tausende Euro erleichtert.
Cyberkriminelle nehmen mit einer neuen Masche sowohl die Nutzer von Booking.com als auch die dort Unterkünfte feilbietenden Hoteliers ins Visier: Erst erschleichen sie sich Zugang zu den Benutzerkonten der Hoteliers, um dort Buchungsdaten abzusaugen. Dann werden die Gäste in spe kontaktiert – mit täuschend echt wirkenden Phishing-Nachrichten, in denen ihre echten Buchungsdaten genannt werden. Auch in Österreich gingen Urlauber den Kriminellen ins Netz. Wir zeigen, wie Sie die verhängnisvollen Nachrichten erkennen und den perfiden Plan der Absender durchkreuzen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.