Bei der Gesundheit Burgenland stehen fast 19 Millionen Euro Verlust in der Bilanz, das Eigenkapital schrumpft, die Bankverbindlichkeiten steigen um 71 Millionen Euro. Was die Gesundheitsoffensive kostet, was Patienten davon haben und warum Landeshauptmann Doskozil trotzdem sagt: „Das geht sich aus.“
Herzchirurgie, Neurochirurgie, modernste OP-Robotik: Das Burgenland baut seine Gesundheitsversorgung so stark aus wie kaum ein anderes Bundesland in Österreich. Doch die Offensive hat ihren Preis. Im Geschäftsbericht der Gesundheit Burgenland für 2025 steht ein Minus von knapp 19 Millionen Euro. Zudem ist das Eigenkapital geschrumpft, die Bankverbindlichkeiten sind um rund 71 Millionen Euro gestiegen. Was also kostet die Gesundheitsoffensive und was bekommen die Burgenländer dafür?
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.