Der Schock über Asbestfunde in Wien vor einigen Tagen war nur der Anfang: Immer mehr Stellen in immer mehr Bezirken werden an die Umweltschutzorganisation Greenpeace gemeldet. Bisher hat sich noch jeder Verdacht bestätigt. Die „Krone“ war bei einer Kontrolle dabei.
Ein Parkplatz in einem Einkaufskarree in Meidling. Mit Zahnarztbesteck kratzt Stefan Stadler am Asphalt. Er ahnte schon nach einem Blick auf den grünlich schimmernden Belag, dass er fündig wird: „Eindeutig Asbest“, urteilt der mit FFP2-Maske und Wasserflasche – um so wenig Fasern wie möglich aufzuwirbeln – ausgerüstete Greenpeace-Experte dann auch seufzend.
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