Wirklich so simpel?

Machen Sie mit bei der Meditations-Challenge!

Zehn Minuten nichts tun? Klingt leicht. Ist es das auch? Ich lade Sie zu einer kleinen Challenge mit großer Wirkung ein: ein Experiment für mehr Gelassenheit und einen klaren Kopf. Gemeinsam fällt es bekanntlich leichter. Starten wir noch heute und finden wir heraus, ob Meditation wirklich hält, was sie verspricht.

Mal ehrlich: Der Tag fängt entspannt an, bis die erste E-Mail eintrudelt, jemand schlechte Laune verbreitet oder die To-do-Liste plötzlich immer länger wird. Deshalb teste ich jetzt etwas anderes: jeden Morgen ein paar Minuten Stille – und das drei Wochen.

Kommen Sie mit auf die tägliche Entspannungsreise und lassen Sie die Community an Ihren Erlebnissen teilhaben: Ist es wirklich so einfach, zehn Minuten nichts zu tun, ruhig im Schneidersitz zu sitzen und sich nicht von den eigenen Gedanken ablenken zu lassen? Hat die Morgenstund‘ tatsächlich Gold im Mund? Werden wir dadurch konzentrierter, gelassener und ausgeglichener?

Zugegeben, die Erwartungen sind hoch
Denn was Meditation alles bewirken soll, klingt ziemlich vielversprechend. Die Forschung sagt: Die Entspannungstechnik wirkt schneller, als man denkt – und tiefer, als man erwartet. Schon wenige Minuten am Tag können die Stressreaktion senken, die Konzentration stärken und dafür sorgen, dass fremde Emotionen weniger durchschlagen.

Viele berichten, dass sie dadurch klarer denken, gelassener reagieren und sich nicht mehr so leicht von negativen Vibes anstecken lassen. Genau diese Effekte will ich selbst erleben: Was passiert nach Tag 3? Was verändert sich nach einer Woche? Und wie fühlt es sich an, wenn man nicht mehr sofort von jeder Emotion mitgerissen wird?

So geht´s
10 Minuten meditieren und das täglich
  1. Suchen Sie sich einen ruhigen Platz. Setzen Sie sich bequem hin – auf einen Stuhl oder im Schneidersitz. Der Rücken ist aufrecht, aber entspannt.

  2. Stellen Sie einen Timer auf 10 Minuten. So müssen Sie nicht auf die Uhr schauen.

  3. Schließen Sie die Augen oder richten Sie den Blick auf einen festen Punkt.

  4. Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem. Spüren Sie, wie die Luft ein- und ausströmt. Atmen Sie ganz natürlich.

  5. Gedanken dürfen kommen. Das ist normal. Nehmen Sie sie wahr und lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit immer wieder sanft zurück zum Atem.

  6. Bleiben Sie bis zum Timer ruhig sitzen. Es geht nicht darum, nichts zu denken, sondern immer wieder ins Hier und Jetzt zurückzufinden.

Wichtig: Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Entscheidend ist nur, dass Sie jeden Tag zehn Minuten dranbleiben.

Und ja: Ich freue mich jetzt schon darauf. Weil es gut tut, etwas zu starten, das nicht perfekt sein muss, aber sofort Wirkung zeigt. Weil ich weiß, dass viele von Ihnen nach genau solchen kleinen, machbaren Ritualen suchen.  Diese Challenge ist mein Weg zu mehr Ruhe – und vielleicht auch Ihrer.

Ob auf der Couch, im Garten, auf dem Balkon oder im Schneidersitz – Hauptsache, Sie sind dabei! Wir sind gespannt, wo und wie Sie Ihre tägliche Auszeit verbringen.

Schicken Sie Fotos von Ihrem Meditationsmoment!
Liegt Ihr Hund neben Ihnen? Sitzt die Katze plötzlich im perfekten Lotussitz? Scheint Ihnen die Sonne dabei ins Gesicht? Die schönsten Schnappschüsse teilen wir gerne mit der Community! 

Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!

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