Fummeln auf der Rückbank? Das war gestern. Die Jugend von heute sucht das sexuelle Vergnügen vermehrt während der Fahrt – und „kommt“ immer öfter während der Fahrt. Obwohl die „Spritzfahrten“ ein hohes Risiko bergen, dürften sie durchaus Zukunft haben, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt.
Seit etwa einem Jahrhundert bieten Autos Verliebten einen privaten Ort abseits von Familie und Mitbewohnern, an dem sie ihre Sexualität ausleben können. Der Großteil der wissenschaftlichen Literatur zu diesem Thema konzentrierte sich bislang allerdings auf die bekannte Praxis des „Parkens“, also den (Geschlechts-)Verkehr ohne Verkehr drumherum.
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