Dekolleté-Panne?

Madonna überrascht Fans mit skurrilem Pride-Video

Society International
02.06.2026 14:50
Porträt von krone.at
Von krone.at

Madonna gilt als große Unterstützerin der LGBTQIA+-Community. Zu Beginn des Pride-Month im Juni postete die Pop-Ikone ein Video auf ihrem Instagram-Account. Mit ihrer freizügigen Message sorgte sie für Gesprächsstoff bei ihren Fans.

„Happy Pride!“ haucht die Sängerin in ihrem neuesten Instagram-Video in die Kamera. Dabei kniet sie auf dem Boden und beugt sich nach vorn in Richtung Handy, während sie eine Zigarette raucht.

Nippelblitzer im Video
Das Outfit der „Queen of Pop“ sorgt für Aufsehen: Da Madonna wohl keinen BH trägt, fallen ihre Brüste aus dem Kleid, das sie trägt. An der Stelle des Videos kaschiert ein schwarzer Balken ihren Nippelblitzer. Zu ihrem Abendkleid trägt Madonna Handschuhe und ein Collier – der Look erinnert an Marilyn Monroe.

In ihrem Video ist Madonna wohl eine kleine „Panne“ passiert.
In ihrem Video ist Madonna wohl eine kleine „Panne“ passiert.(Bild: Screenshot/Instagram @madonna)

„Nichts geht über die Liebe einer Mutter … frohen ,Pride month‘. Wir sehen uns bald“, schrieb Madonna in der Bildunterschrift, dazu das Emoji einer Regenbogenfahne.

Gemischte Reaktionen auf das Video
Madonnas Fans können ihren Augen kaum trauen: „Danke, dass du seit über 20 Jahren eine beständige Stimme des Schutzes und Empowerments bist“, schreibt eine Userin. Während die einen die Message feiern, kritisieren andere das Video: „Wenn man ein gewisses Alter erreicht hat … findet man da nicht sinnvollere Beschäftigungen? Ich meine damit nicht die ,Pride‘-Botschaft, sondern die Art und Weise, wie sie vermittelt wird“, heißt es da etwa. Andere rätseln, ob Madonna etwa high war, als die das Video aufgenommen hat.

„Pride Month“ im Juni
Jedes Jahr im Juni wird in den USA der „Pride Month“ zelebriert. Mit ihm feiert sich die LGBTQIA+-Community nicht nur selbst, sondern erinnert auch an den legendären Stonewall-Aufstand. Dabei begehrten im Juni 1969 vorwiegend Homosexuelle gegen ihre fortwährende Unterdrückung durch Staat und Polizei auf.

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