Dramatische Szenen spielten sich am frühen Montagabend in Volders im Tiroler Unterland ab: In der Garage eines Wohnhauses geriet plötzlich ein elektrisches Kinderauto in Brand. Durch das rasche Einschreiten der Bewohner konnte zum Glück Schlimmeres verhindert werden. Brandursache dürfte ein technischer Defekt gewesen sein.
Kurz vor 18 Uhr war der Brand bemerkt worden. Als der 28-jährige Besitzer des Hauses die Garagentür öffnete und dort das brennende Elektro-Kinderauto entdeckte, begann er sofort mit einem Pulverlöscher den Brand zu bekämpfen, heißt es vonseiten der Polizei.
Als Brandursache konnte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein technischer Defekt am Elektro-Kinderauto festgestellt werden.
Die Polizei
Feuerwehr mit Nachlöscharbeiten
„Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Volders löschte nach deren Eintreffen unter Einsatz von schwerem Atemschutz die Glutnester ab und kontrollierte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera auf etwaige Resthitze“, so die Ermittler weiter. Das Feuer war zu diesem Zeitpunkt bereits abgelöscht.
Technischer Defekt als Brandursache
Als Brandursache konnte „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein technischer Defekt“ am Elektro-Kinderauto festgestellt werden. Der entstandene Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
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