Lange ging man davon aus, dass die sensibelste Stelle des Penis eindeutig bestimmt sei. Die Eichel galt als zentrales Lustzentrum, der Rest wurde eher als funktionale Ergänzung betrachtet. Doch eine besonders detaillierte anatomische Untersuchung lenkt den Blick nun auf einen neuen „Hotspot“, der in der Forschung bislang überraschend wenig Beachtung fand.
In Anatomiebüchern und Sexualratgebern wird üblicherweise die Eichel, der knollenförmige Kopf des Penis, als primärer Ort der männlichen Genitalsensibilität angegeben. Alfonso Cepeda-Emiliani von der Universität Santiago de Compostela in Spanien und sein Team fanden in der bislang detailliertesten neuroanatomischen Studie des „besten Stücks“ jedoch heraus, dass seine primäre erogene Zone woanders liegt, nämlich an der Unterseite des Penis.
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