Die Entscheidung rund um den Deal zwischen AUVA, Land Kärnten und Kabeg rückt näher. Dabei hat der Versicherungsträger klare Vorstellungen. Diese sorgen bei Mitarbeitern jedoch für Kopfzerbrechen. Immerhin geht es um rund 400 Jobs und dringend benötigte Intensivbetten.
Nicht nur die rund 400 Mitarbeiter des Unfallkrankenhauses Klagenfurt blicken momentan in eine ungewisse Zukunft, sondern auch das Kärntner Gesundheitssystem. Wie berichtet, soll in den kommenden Wochen eine Entscheidung rund um die mögliche Standortfusionierung fallen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.