BMW hat mit dem neuen i3 einen echtes Hightech-Stück vom Stapel gelassen – mit mutigem Design. Hunderte Kommentare auf krone.at zeigen: Die Elektro-Limousine trifft einen Nerv – im positiven wie im negativen Sinn.
Vor allem am Design scheiden sich die Geister. Die Reaktionen unter der Story zur Präsentation reichen von „Was ist mit BMW los? Oder sind die Designer blind?“ bis „Endlich wieder mal ein wirklich toller BMW! Bin kein BMW-Fan – aber was gut ist, soll auch so genannt werden! Hut ab!“
Die Zeit der „Arschbackenhälften-Grills“ ist vorüber
Gerade das Fehlen der klassischen – in den vergangenen Jahren teilweise ins Überdimensionale gewachsenen – BMW-Nieren hat es vielen Lesern angetan: „Endlich sind die Arschbackenhälften-Grills vorüber!“ Oder: „Na ich bin überrascht, hat es sich bis München durchgesprochen, dass die überdimensionierten Nieren proletoid sind?“ Konkret Negatives über die Front: Fehlanzeige!
Über das Design insgesamt kommt auch Kritik – wenn auch weder qualifizierte noch konstruktive: „Das nächste hässliche E-Auto!“ Die direkte Reaktion eines anderen Lesers: „Alterserscheinung ... des Betrachters!“
Auch Seitenhiebe auf den Mitbewerb bleiben nicht aus: „Tesla-Fahrern wird er nicht gefallen, die lieben ja nur hässliche Autos!“ Audi kommt auch nicht gut weg: „BMW macht sehr viel sehr richtig. Mercedes bei der E Mobilität auch. Audi nicht.“
Das neue Bediensystem kennt man noch zu wenig
Dass BMWs neues Bediensystem dafür gemacht ist, weniger abzulenken als herkömmliche Systeme, hat sich noch nicht herumgesprochen: „Touchdisplay, kann man schon vergessen die Karre, außen okay innen so deppert wie alle Hersteller. Augen können nicht auf der Straße bleiben, weil man zur Ablenkung gezwungen wird.“ Hier empfiehlt es sich, bei Interesse einen BMW-Händler aufzusuchen und sich das ganze einfach mal zeigen zu lassen.
Auch Neid ist ein Thema: „Wie dof (sic!) kann man sein. Für dieses Geld bekomme ich wahrscheinlich mindestens 5 neue Dacias.“ Und haters gonna hat: „Potthässlich! Da kann ich gleich eine China-Karre kaufen!“
Bei manchen Dialogen möchte man fast Popcorn reichen: „BMW hat bei Weitem die besten Designer. – Die haben einfach den Vorteil dass in Deutschland das Bier billiger ist. Es geht viel leichter sich diese Bude schön zu saufen. – Dein Dacia ist sicher schöner. – Hab leider keinen Dacia, aber stimmt, sogar der ist schöner, macht sich aber nicht so gut vor der Kebabbude.“
Insgesamt ist der Tenor jedoch gefühlt positiv: Von „Endlich wachen die deutschen Autobauer auf und der 3er scheint ein weiterer Beweis zu sein“ bis „Ich denke, wir sehen hier die Benchmark des Segments. Das war der 3er aber eigentlich immer.“
Weitere Kommentare gerne hier unter der Story – BMW liest mit!
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