US-Ermittler machen laut einem Medienbericht mit der chinesischen Regierung verbundene Hacker für einen Cyberangriff auf ein internes Computernetzwerk des FBI verantwortlich.
In dem System seien Informationen zu einigen inländischen Überwachungsanordnungen gespeichert, so das „Wall Street Journal“ am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Ausmaß und Schwere des Angriffs seien nicht bekannt, die Untersuchung befinde sich in einem frühen Stadium.
Laut einer von der Nachrichtenagentur Reuters eingesehenen Benachrichtigung des FBI an den Kongress aus dieser Woche hatte die US-Bundespolizei am 17. Februar mit der Untersuchung des Cyberangriffs begonnen.
Die Hacker hätten demnach auf ein nicht klassifiziertes System abgezielt, das Informationen über die Kommunikation von Personen enthält, gegen die das FBI ermittelt. Das FBI, das die Techniken der Hacker als „ausgefeilt“ bezeichnete, lehnte eine Stellungnahme ab. Eine Reaktion der chinesischen Botschaft in Washington lag zunächst nicht vor.
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