Überbelegung, zusammengewürfelte Altersgruppen – die Kinder- und Jugendanwaltschaft übte Kritik an Krisenzentren der MA 11. Die „Krone“ machte sich in der Donaustadt selbst ein Bild von der Arbeit vor Ort.
Wenn Kinder aus verschiedenen Gründen nicht mehr bei ihrer Familie bleiben können, ist ihre erste Station das Krisenzentrum. Zwölf davon gibt es in Wien – mit jeweils acht Plätzen für Minderjährige zwischen 3 und 15 Jahren. Eines davon befindet sich nahe dem Donauzentrum. Kerstin Purkhauser leitet es seit acht Jahren. „Ich bin eine der Dienstältesten hier“, erzählt die Sozialpädagogin.
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