Beim einen lebt das Kind, der andere zahlt dafür: So läuft es grob gesagt meist bei getrennten Eltern ab. Doch auch jener Elternteil, der nicht die hauptsächliche Betreuung des Kindes ausübt, kann durch intensiveren Kontakt zum Kind die finanziellen Forderungen senken. Wie das geht und ob das gut ist? Wir haben nachgefragt! Lesen Sie außerdem mehr zum Thema Unterhalt in unserer neuen Serie.
Wie viele Tage im Jahr betreuen Sie Ihren Nachwuchs? Für geldunterhaltspflichtige Elternteile gibt es eine gewisse Grenze: Bei der Betreuung des Kindes von bis etwa 80 Tagen jährlich muss in der Regel der „normale“ Unterhalt gezahlt werden – also jener, der nach der Prozentwert-Methode ermittelt wird.
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