Frauen verdienen im Durchschnitt weniger als Männer (heuer arbeiten sie etwa ab dem 31. Oktober bis Jahresende „gratis“), leisten mehr unbezahlte Arbeit und haben gleichzeitig höhere Ausgaben. Vor allem körperbezogene Produkte und Dienstleistungen kosten mehr, wenn sie für das weibliche Geschlecht bestimmt sind. Kurzum: Frausein ist teuer!
Wer im Drogeriemarkt ab und zu für den Partner mit einkauft, dem wird vielleicht schon die unterschiedliche Preisgestaltung bei Pflegeprodukten für Männer und Frauen aufgefallen sein. Egal ob Shampoo für die Haare oder Rasierer, sobald „Ladies“ oder „For Her“ auf der - oft pinken - Verpackung steht, ist das Produkt nicht selten deutlich hochpreisiger als die Unisex- oder Männervariante derselben Marke. „Gender Pricing“ nennt man dieses Phänomen, das kein neues ist.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.