Schwarze Löcher, Portale in andere Dimensionen oder sogar das Ende der Welt: Rund um das weltweit größte Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN in der Schweiz kursieren seit Jahren zahlreiche Verschwörungstheorien im Netz. Jetzt hat CERN-Generaldirektor Mark Thomson in Wien Stellung bezogen.
Kaum eine wissenschaftliche Einrichtung ist im Internet mit so vielen Mythen und Spekulationen konfrontiert wie das Europäische Kernforschungszentrum CERN in Genf. Besonders rund um den „Large Hadron Collider“ (LHC), den größten Teilchenbeschleuniger der Welt, kursieren in den sozialen Medien immer wieder wilde Behauptungen: einmal soll er Schwarze Löcher erzeugen, dann wieder die Zeit verlangsamen können und immer wieder einmal sogar Portale in andere Dimensionen öffnen.
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