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Horror-Fall in OÖ

Betäubte Frau stirbt bei Vergewaltigungsserie

Österreich
09.09.2026 05:00

Gefügig gemacht, missbraucht, erniedrigt – zum Vergewaltigen „verkauft“.  Dieser Fall ist an menschlicher Grausamkeit nicht zu übertreffen. Eine 39-jährige Mutter aus Oberösterreich soll vom Ehemann systematisch betäubt und Fremden zum Missbrauch überlassen worden sein. Auch in ihrer qualvollen Todesnacht! Seine Frau – in Chats bezeichnet er sie eiskalt als „totes Fleisch“ – soll der Lkw-Fahrer teils um 500 Euro verkauft haben.

Monster leben mitten unter uns! Selbst die zuständigen Mordermittler hatten „noch nie so einen Fall“. Die Staatsanwältin im Landesgericht Wels spricht intern von „Pelicot 2.0“. Also wie im Fall der Vergewaltigungsbande in Frankreich das planvolle Betäuben einer Frau durch den Ehemann und zigfacher Missbrauch durch Fremde.

Unterschied: Der verdächtige Oberösterreicher kassierte laut Zeugenaussagen sogar teils 500 Euro – und das Opfer lebt nicht mehr. Er und ein Komplize sitzen in U-Haft, weitere Beschuldigte sind im Visier. Der Horror-Akt über das seit einem Jahr andauernde Martyrium der 39-Jährigen hat bereits 1000 Seiten.

Tochter findet blutüberströmte Mutter im Wasserbett
Rückblende: Alles beginnt in der Nacht vom 25. auf 26. Juni dieses Jahres. Als Rettungssanitäter und Polizei eintreffen, werden sie schon von einem 51-jährigen Vater und seiner aufgelösten jugendlichen Tochter vor dem grauen Reihenhaus der Familie in Marchtrenk empfangen.

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