Monster leben mitten unter uns! Ein an menschlichen und seelischen Abgründen nicht zu übertreffender Fall liegt der „Krone“ im Detail vor und lässt den Atem stocken. Es geht um Online-Netzwerke, Missbrauch, Erniedrigung, „verkaufte“ Vergewaltigungen an Fremde – bis zum Tod ...
Die brutalen Übergriffe in Marchtrenk im Bezirk Wels-Land erinnern an den Fall Gisèle Pelicot in Frankreich. Die Französin überlebte – die Oberösterreicherin ist tot.
Ihr Mann, ein 51-jähriger Lkw-Fahrer sprach bei der Polizei von einem „Unfall bei Sex-Spielen“. Doch nach wochenlangen Recherchen, die die „Krone“ auf Bitte der Staatsanwaltschaft lange zurückgehalten hat, wird klar: Die Frau des Oberösterreichers wurde zu Tode missbraucht. Sie soll von ihrem Ehemann systematisch betäubt und Fremden „überlassen“ worden sein.
Kaum zu ertragende Chats zeigen das monatelange Martyrium der 39-jährigen Mutter. Mordkommission und Staatsanwaltschaft ermitteln auf Hochtouren. Der Ehemann und ein Komplize sitzen in U-Haft, andere Beschuldigte sind im Visier.
Klar ist: Selbst erfahrene Mord-Ermittler haben so etwas noch nie erlebt – es ist ein Fall, den es in Österreich bis dato nicht gegeben hat. Weitere Berichte der „Krone“ folgen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.