Das 110-kV-Netz ist das Rückgrat der Kärntner Stromversorgung – doch der Rücken ist in die Jahre gekommen. Im Zuge des 380-kV-Ringschlusses nimmt die Kärnten Netz die Chance wahr, die Versorgungsstruktur auf zukunftsfähige Beine zu stellen.
Nach dem Bau der Koralmbahn ist der Ausbau des Stromnetzes im 110-kV-Bereich gemeinsam mit dem 380-kV-Ringschluss das größte Infrastrukturprojekt in Kärnten. „Das aktuelle Versorgungsnetz ist in die Jahre gekommen. Die Leitungen sind zwischen 50 und 70 Jahre alt“, erklärt Michael Marketz, Geschäftsführer Kärnten Netz.
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