Ein deutscher Kletterer ist bei seiner Tour in den Karawanken auf ein Kriegsrelikt gestoßen. Es handelte sich um eine Granate. Seinen Fund meldete er bei der Polizei.
Immer wieder kommt es in den Karawanken zu Funden von alter Kriegsmunition. Zuletzt war ein Wanderer aus Deutschland am Sonntag beim Einstieg zum Klettersteig auf den Lärchenturm auf eine Granate gestoßen.
Erkundungsflug durchgeführt
Der Mann meldete seinen Fund sofort bei der Polizei. Die Experten des Entminungsdienstes rückten an, um die gefundene Munition fachgerecht zu sprengen. Zuvor wurde noch ein Erkundungsflug durchgeführt, um sicherzustellen, ob sich niemand im Umkreis des Sprenggebietes befindet.
Erst im Mai hatte ein kroatischer Wanderer eine Granate gefunden. Damals konnte der Blindgänger vor Ort entschärft und fachgerecht entsorgt werden.
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