„Mir fehlen die Worte“

Geschockte Fiona Erdmann wurde in Rom ausgeraubt

Society International
04.08.2026 14:51
Porträt von krone.at
Von krone.at

Ex-„GNTM“-Model und Influencerin Fiona Erdmann hat ihre Europa-Reise nach einem schockierenden Vorfall in Rom vorzeitig abgebrochen. In einer Instagram-Story schilderte sie jetzt sichtlich angegriffen den Vorfall.

In den letzten Wochen reiste die ehemalige „Germany‘s Next Topmodel“-Kandidatin mit ihrem Partner Mo und den drei gemeinsamen Kindern durch Italien. Dort besichtigten sie verschiedene Städte und genossen eine wohlverdiente Auszeit. Anschließend wollte die Familie nach Deutschland weiterfliegen. Am Mittwoch (5. August) stand für Fiona eigentlich ein Event auf dem Programm: In ihrer Heimatstadt Meldorf in Schleswig-Holstein sollte sie in einer Eisdiele eine neue Eissorte unter dem Motto „Meldorf meets Dubai“ vorstellen.

Auf diesem Urlaubsfoto auf Instagram war die Welt der Familie noch in Ordnung:

„Zurück nach Dubai“
Doch der erschütternde Zwischenfall in der italienischen Hauptstadt hat ihre Pläne nun durchkreuzt. In ihrer Instagram-Story teilte die Influencerin ein Foto, das eine aufgeschlagene Autoscheibe zeigt. Dazu schrieb sie: „Was hier heute Abend passiert ist, gleicht einem schlechten Film. Anstatt nach Deutschland zu fliegen, geht es morgen zurück nach Dubai.“ Die 36-Jährige sei „so sauer, traurig und geschockt“. 

Besonders auch deshalb, weil sie von der Polizei sie völlig im Stich gelassen wurden. Die Kriminalitätsraten würden sie nicht wundern. „Wir haben uns so unsicher gefühlt“, schreibt sie.

Gesamtes Gepäck gestohlen
Ihr Partner Mo gab nähere Details zu dem Vorfall. „Zuerst wurde uns im Park der Roller gestohlen. Wir haben noch gelacht und gedacht: ,Vielleicht brauchte ihn einfach ein Kind.‘ Jetzt wurde in unseren Mietwagen eingebrochen und unser gesamtes Gepäck gestohlen“, schrieb er zu einem Video. Der 35-Jährige zeigte sich enttäuscht von der italienischen Polizei, die seinen Angaben zufolge nicht vor Ort kommen wollte. „Eine Anzeige aufnehmen ging angeblich auch nicht, weil außerhalb der Arbeitszeiten niemand zuständig sei“, erzählte er frustriert.

Deshalb entschied sich die fünfköpfige Familie gegen eine Weiterreise nach Deutschland. „Da schwitze ich lieber zu Hause in Dubai, als im Urlaub Angst haben zu müssen, ausgeraubt oder abgestochen zu werden. Sehr traurig“, äußerte sich der gebürtige Libanese.

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