Nach UEFA-Drohbrief

FIFA-Direktor Wenger: „War daran nicht beteiligt“

Fußball International
04.08.2026 14:24
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

FIFA-Funktionär und Ex-Startrainer Arsene Wenger ist auf Distanz zu Gianni Infantino gegangen.

Den hochumstrittenen Investorendeal fallen zu lassen, sei „absolut notwendig“ gewesen, sagte der Franzose, der von den Plänen nach eigener Aussage nichts gewusst habe: „Ich war an diesem strategischen Plan nicht beteiligt und habe erst durch Medienberichte von dem Projekt erfahren.“

Arsene Wenger
Arsene Wenger(Bild: AP/John Raoux)

Wenger ist bei der FIFA als Direktor für die globale Fußball-Entwicklung tätig.

Infantino hatte zuletzt nach massiver Kritik seinen Plan aufgegeben, Anteile an den kommerziellen Rechten der FIFA-Wettbewerbe wie der Männer- und Frauen-WM sowie der Klub-WM an private Investoren zu verkaufen. 

Schreiben der UEFA
Wengers Stellungnahme erfolgte, nachdem sein Name in einem Schreiben der Anwälte der Europäischen Fußball-Union an Infantino aufgetaucht war. Darin hatte die UEFA die FIFA aufgefordert, die Daten und die Kommunikation von 18 Führungskräften als potenzielle Beweismittel zu sichern.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

KMM
Top 3
Kostenlose Spiele

Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung