Elon Musks Satelliteninternet Starlink stößt in bestimmten Regionen offenbar zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen. Für die betroffenen Nutzer hat das spürbare Folgen: Sie klagen nicht nur über langsamere Verbindungsgeschwindigkeiten, sondern auch über zusätzliche Gebühren. Überraschend kommt diese Entwicklung allerdings nicht. Krone+ über die Hintergründe.
Als Starlink Ende 2020 in den USA erstmals seinen Dienst aufnahm, war die Begeisterung groß: Teilnehmer der öffentlichen Beta von SpaceX berichteten von Internetgeschwindigkeiten, die nach damaligen Angaben höher lagen als bei 95 Prozent der kabelgebundenen US-Internetanschlüsse. Seitdem ist der Satelliteninternetdienst massiv gewachsen: Laut dem jüngsten „Fortschrittsbericht“ versorgt Starlink inzwischen mehr als neun Millionen Menschen in über 155 Ländern und Märkten mit Internet aus dem All. Allein im vergangenen Jahr kamen demnach mehr als 4,6 Millionen aktive Kunden hinzu.
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