Gutachter Ulrich Kraßnig klagte die Stadt Klagenfurt wegen eines offenen Honorars von 36.000 Euro. Für eine Budgetanalyse waren ursprünglich 72.000 Euro vereinbart, bezahlt wurde aber nur die Hälfte. Nun gibt es einen Vergleich über weitere 22.000 Euro. Stimmt die SPÖ nicht zu, kann es teuer werden.
Gutachten hat Prüfer Ulrich Kraßnig für die Stadt Klagenfurt in den letzten Jahren einige verfasst. Eine umfangreiche Budgetanalyse, die er für FSP und SPÖ verfasst hat, kostete 72.000 Euro. Für die SPÖ war das Honorar später zu hoch, darum wurde nur die Hälfte des Betrags, also 36.000 Euro, überwiesen. Kraßnig klagte im Jänner den Rest des Betrages ein. Zuletzt schien sich eine Lösung abzuzeichnen. Um einen langwierigen Rechtsstreit und zusätzliche Kosten zu vermeiden, bemühte sich die Stadt um einen Vergleich.
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