Mitten in der extremen Hitzewelle schockte am Donnerstagabend der Mord an Transgender-Aktivistin Etchika Pollex. Die 70-Jährige lag erstochen in ihrer luxuriösen Dachgeschoßwohnung an der Linken Wienzeile. Wer die Stiche ausführte, ist unklar. Die Polizei fahndet nach einem Tschetschenen, der laut einer Bekannten eine On-off-Beziehung mit der schillernden Persönlichkeit geführt hatte.
Als schillernd kann man das Leben von Etchika Pollex durchaus bezeichnen. Dabei begann es ganz ohne Glanz und Glamour, als die Transaktivistin als Olaf Pollex in Ostberlin, damals zu DDR-Zeiten, aufwuchs. Irgendwie war aber doch vieles ungewöhnlich am Leben der Frau, die als Mann geboren wurde.
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