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15 Jahre Hausarrest

„Die Fußfessel baut eine Gefängnismauer im Kopf“

Österreich
20.05.2026 15:39

Seit 15 Jahren haben Gefängnisinsassen die Möglichkeit, ihre Strafe (maximal zwei Jahre) in ihren eigenen vier Wänden abzusitzen. Ein Modell, das nicht nur den Betroffenen, sondern auch dem Staat positive Dienste leistet.

„Schlaflose Nächte, Angst vor der Ungewissheit und Bedenken, Freunde könnten die Fußfessel entdecken.“ Herr B. berichtet mit zwiespältigen Gefühlen von der Zeit vor dem elektronisch überwachten Hausarrest. „Die Freiheit in der eigenen Wohnung ist natürlich positiv. Allerdings muss jeder Schritt, den man nach draußen setzt, geplant werden. Die Fußfessel ist ein großer Einschnitt“, sagt Herr B. weiter.

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