Anleger nervös

Bitcoin fällt auf tiefsten Stand seit Monatsanfang

Digital
18.05.2026 10:20
Porträt von krone.at
Von krone.at

Der Bitcoin ist am Wochenende auf den tiefsten Stand seit Monatsanfang gefallen. Die wichtigste und bekannteste Digitalwährung kostete am Montagvormittag knapp über 77.000 US-Dollar.

Anleger dies- und jenseits des Atlantiks befänden sich im Würgegriff geo- und geldpolitischer Unwägbarkeiten, schrieb Experte Timo Emden von Emden Research. Vor allem die Sorge vor einer möglichen Verschärfung der geopolitischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran belaste die Risikobereitschaft der Investoren.

Gleichzeitig sorgten anhaltende Inflationsrisiken und die Unsicherheit über den weiteren Kurs der US-Notenbank für zusätzliche Nervosität. Anleger befänden sich aktuell in einer Phase großer Orientierungslosigkeit und seien zwischen Inflationssorgen, Zinsspekulationen und geopolitischen Risiken gefangen.

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