Er will unpolitisch sein – und ist es tatsächlich nicht: der alljährliche „Eurovision Song Contest“ (ESC), der heuer in Wien vonstatten geht (übrigens schon nächste Woche). Das Musikevent wird immer wieder zur Bühne für gesellschaftliche und politische Konflikte. Experten wundert das nicht: Musik an sich machte schon lange vor uns die Politik auf dieser Welt.
Gerne wird von ihr behauptet, sie sei eine universelle, völkerübergreifende Sprache: „Das ist sie nicht“, sagt Musikwissenschafter Stefan Schmidl von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW): „Musik ist häufig mehr ein trennendes als verbindendes Medium.“ Und das noch einmal stärker, wenn es darum geht, Emotionen und politische Gefühle auszulösen.
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