Gold- und Geldkrimi

„Operation Panzerwagen“! Bankdeals Wien mit Kiew

Österreich
10.05.2026 06:49

Der Krimi um von Ungarn beschlagnahmte Austro-Geldtransporter aus Wien für die Ukraine sorgte für Schlagzeilen. Die „Krone“ enthüllt jetzt erstmals Zahlen zu diskreten Bankgeschäften mit Kiew. Und die machen schwindelig: Gold- und Geld im Wert von 20 Milliarden in Euro und US-Dollar!

Wie in einem Action-Film schlug im ungarischen Wahlkampf-Finale die Anti-Terroreinheit auf einer Autobahn-Tankstelle zu. Zwei Panzerwagen auf dem Weg von Wien nach Kiew wurden quasi staatlich beschlagnahmt. Die offizielle Ukraine reagierte mit scharfen Worten auf den Vorfall. „Sieben ukrainische Staatsbürger als Geiseln genommen“, postete etwa der ukrainische Außenminister. Und der Botschafter warf Budapest gar „Staatsterrorismus“ vor.

Die heimische RBI macht gute Geschäfte mit der ukrainischen Nationalbank. Massenhaft Gold und ...
Die heimische RBI macht gute Geschäfte mit der ukrainischen Nationalbank. Massenhaft Gold und Geld wird in Austro-Transportern ins Kriegsgebiet geliefert.(Bild: Krone KREATIV/Karl Schöndorfer, Magyarorszag Kormanya, AFP/ATTILA KISBENEDEK)

Zahlen haben es in sich
Die FPÖ nahm die Aufregung samt Geldwäsche-Anfangsverdacht auch in Österreich jetzt zum Anlass für eine parlamentarische Anfrage an den Finanzminister. Und die Aufreger-Zahlen haben es in sich. Alle Details und die spannenden Hintergründe lesen Sie auf Krone+.

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