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Neue Landesrätin

Lagger-Pöllinger: „Bin gekommen, um zu bleiben“

Kärnten
03.05.2026 08:00

Sie war Bürgermeisterin von Lendorf, nun ist sie Landesrätin: Marika Lagger-Pöllinger (SPÖ) spricht im Interview über den Vorteil der Privatwirtschaft, langwierige Polit-Prozesse und den Mut der Frauen.

„Krone“: Sie waren lange in der Privatwirtschaft tätig, seit 2015 Bürgermeisterin. Was nehmen Sie aus dieser Zeit mit in Ihr neues Amt als Landesrätin?
Marika Lagger-Pöllinger: Ich denke, es ist ganz wichtig, wenn Politiker auch Erfahrungen aus der Privatwirtschaft mitbringen und nicht nur in einer Partei groß werden – da laufen sie natürlich Gefahr, eine einseitige Sichtweise zu entwickeln. Für mich war das in meiner Zeit als Politikerin immer wichtig, weil ich mich immer wieder zurückbesinnt habe auf meine Zeit in der Privatwirtschaft, auf unternehmerische Sicht, einfach darauf, auf der anderen Seite des Tisches zu sitzen und Dinge von einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

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