Am Freitag fällt im Fall Klaus Luger womöglich das am Linzer Landesgericht das Urteil. Für Politikwissenschafter Peter Filzmaier ist aber schon jetzt klar: Die Affäre um den früheren Linzer Bürgermeister wird die SPÖ noch länger beschäftigen – mit möglichen Folgen bis zur Wahl 2027.
Für den ehemaligen Linzer Bürgermeister Klaus Luger gilt die Unschuldsvermutung. Am Freitag muss sich der frühere SPÖ-Spitzenpolitiker wegen des Vorwurfs der Untreue verantworten. Konkret geht es um ein Rechtsgutachten, das Luger 2023 in Auftrag gegeben haben soll, nachdem bekannt geworden war, dass der damalige Brucknerhaus-Chef Dietmar Kerschbaum die Fragen für das Hearing um seine Bestellung vorab gekannt hatte.
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