Neue ÖIF-Studie räumt schonungslos auf: Wer wegen eines Jobs kommt, arbeitet fast immer sofort. Flüchtlinge warten dagegen jahrelang – gebremst durch Sprache und frühe Elternschaft. Die Zahlen zeigen genau, wie stark Herkunft und Geschlecht über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
Eine neue Befragung von Statistik Austria im Auftrag von Bundeskanzleramt und Österreichischem Integrationsfonds (ÖIF) liefert den Beweis: Der Arbeitsmarkt zeigt schonungslos, wer sich integriert – und wer nicht. Die Botschaft ist unbequem, aber eindeutig: Wer zum Arbeiten kommt, ist sofort Teil der Lösung.
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